Als erste Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München eG für die Gemeinwohl-Ökonomie und veröffentlicht bereits ihre dritte Gemeinwohl-Bilanz.  

 

In was für einer Gesellschaft wollen wir leben? Diese Frage hat sich die Sparda-Bank München gestellt, weil sie als Genossenschaft

Verantwortung übernimmt – für die Region, die Menschen, die dort leben, und für die Umwelt. Die Sparda-Bank München befürwortet eine Gesellschaft, in der es nicht um die schnellen Gewinne einzelner Marktteilnehmer geht, sondern um das nachhaltige Wohl aller Menschen. Deshalb hat sich die Genossenschaftsbank im Jahr 2010 dafür entschieden, ihr Handeln nach den Prinzipien der Gemeinwohl-Ökonomie auszurichten. Was das konkret bedeutet, erfahren Sie hier. Viel Spaß beim Entdecken!

 

Gemeinwohl-Ökonomie bei der Sparda-Bank München

 

Gemeinwohl-Ökonomie bei der
Sparda-Bank München

 

Im Jahr 2018 feiern wir einen Welterfolg: Genossenschaften

„Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele.“ Friedrich Wilhelm Raiffeisen, der vor 200 Jahren geboren wurde, benannte damit den Kern einer fairen, gemeinschaftlichen Wirtschaftsweise. 1846 gründete Raiffeisen den „Weyerbuscher Brodverein“ und verteilte an die Mitglieder Brot gegen Schuldscheine. Um die Situation der Menschen dauerhaft zu verbessern, entwickelte er die Idee weiter. Mit gemeinschaftlichem Einkauf von Getreide sicherten sich die Mitglieder günstige Preise und das bald errichtete Gemeindebackhaus gilt als eine der ersten genossenschaftlichen Einrichtungen. Mehr zum Leben und Wirken von Raiffeisen erfahren Sie auf dieser Aktionsseite.

Wir gehen noch einen Schritt weiter 

Die Sparda-Bank München steht allein schon mit ihrer Rechtsform als Genossenschaft für die Grundwerte, die Raiffeisen vertreten hat. Um diese Werte noch nachhaltiger in unserer Gesellschaft zu verankern, sind wir im Jahr 2010 aber noch einen Schritt weiter gegangen: Seitdem richten wir als erste und bisher einzige Bank in Deutschland unser Handeln nach den Prinzipien der Gemeinwohl-Ökonomie aus. Wir sind uns sicher: Das hätte Friedrich Wilhelm Raiffeisen gefallen.